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	<description>Polizei und Internet</description>
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		<title>Schädel-Hirnpatienten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 22:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Strafverfahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ist das eigentlich wenn man bei der Polizei &#8220;Mist&#8221; baut? Innerdienstliches Fehlverhalten? Davon kann sich keiner, auch kein Polizist, freisprechen. Als Streifenbeamter der Polizeiwache Eigelstein ist mir das auch passiert. Im Rahmen einer Sonderrechtsfahrt im Jahre 1996 habe ich &#8230; <a href="http://www.k11.de/2012/02/21/schadel-hirnpatienten/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.k11.de/wp-content/uploads/2012/02/polizeirolli.jpg"><img class="alignleft  wp-image-291" title="Rollstuhlfahrer mit Polizei T-Shirt" src="http://www.k11.de/wp-content/uploads/2012/02/polizeirolli-300x236.jpg" alt="Rollstuhlfahrer mit Polizei T-Shirt" width="300" height="236" /></a>Wie ist das eigentlich wenn man bei der Polizei &#8220;Mist&#8221; baut? Innerdienstliches Fehlverhalten?</p>
<p>Davon kann sich keiner, auch kein Polizist, freisprechen. Als Streifenbeamter der Polizeiwache Eigelstein ist mir das auch passiert. Im Rahmen einer Sonderrechtsfahrt im Jahre 1996 habe ich bei Dunkelheit an einer großen Kreuzung in der Kölner Innenstadt einen anderen Verkehrsteilnehmer übersehen und es kam zu einem Zusammenstoß. Leider fast frontal sodaß nebem der Sachschaden der andere Beteiligte auch leicht verletzt wurde.</p>
<p>Der Unfall wurde aufgenommen und standardmäßig gegen mich als Unfallverursacher ein Strafverfahren eingeleitet. Ich habe mich sehr über meinen Fehler geärdert, aber er war passiert, ich konnte es ja nicht rückgängig machen. Verdacht der <a title="§ 229 StGB" href="http://dejure.org/gesetze/StGB/229.html" target="_blank">fahrlässsigen Körperverletzung</a> lautete der Tatvorwurf gegen mich. Die <a title="StA Köln" href="http://www.sta-koeln.nrw.de/" target="_blank">Staatsanwaltschaft Köln</a> hat mir später dann ein Angebot unterbreitet. Wenn ich 800 DM an den <a title="Wachkoma / Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not" href="http://www.schaedel-hirnpatienten.de/" target="_blank">Verein Schädel/Hirnpatienten in Not e.V., Selbsthilfeverband</a> spende wird das Verfahren gegen mich eingestellt. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt kurz vor einer Beurteilung stand hielt ich dies für die bessere Alternative und spendete. 800 DM waren zu der Zeit für mich viel Geld als POM, Polizeiobermeister.</p>
<p>Der <a title="Wachkoma / Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not" href="http://www.schaedel-hirnpatienten.de/" target="_blank">Verein Schädel/Hirnpatienten in Not e.V., Selbsthilfeverband</a> bedankte sich mit einem netten Schreiben bei mir. Ich bin mir nicht sicher ob die die Hintergründe meiner Spende kannten, vermutlich nicht. Auf der einen Seite ärgerte mich natürlich das Geld, auf der anderen Seite empfand ich es als gerechte Strafe für meinen Fehler.Für das Thema des Vereins habe ich mich damals nicht interessiert. Warum auch. Keine Betroffenheit = kein Interesse. So dachte ich damals.</p>
<p>Viele Jahre später, bei meinen regelmäßigen Besuchen der Messe <a title="Rehacare" href="http://www.rehacare.de/" target="_blank">Rehacare</a> in Düsseldorf, schloss sich der Kreis als eines der Hauptthemen der Rehacare das Thema Wachkoma war. Ich habe mich dort ausführlich mit dem Thema beschäftigt und wusste dass meine damalige Spende gut aufgehoben war. Heute spende ich freiwillig für Themen rund um Behinderung, heute brauche ich keine netten Hinweise der Justiz.</p>
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		<title>A57 Infarkt</title>
		<link>http://www.k11.de/2012/02/14/a57-infarkt/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 19:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[A57]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen wollte ich wie jeden Tag von Köln City nach Düsseldorf City zur Arbeit fahren. Ja, als Kölner hat man es nicht leicht und nein, ich habe es noch nicht bereut, mir macht das Arbeiten in Düsseldorf Spaß. Ich &#8230; <a href="http://www.k11.de/2012/02/14/a57-infarkt/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.k11.de/wp-content/uploads/2012/02/dreieck.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-284" title="Dreieck" src="http://www.k11.de/wp-content/uploads/2012/02/dreieck-300x200.jpg" alt="Warnschild" width="300" height="200" /></a>Heute morgen wollte ich wie jeden Tag von Köln City nach Düsseldorf City zur Arbeit fahren. <strong>Ja</strong>, als Kölner hat man es nicht leicht und <strong>nein</strong>, ich habe es noch nicht bereut, mir macht das Arbeiten in Düsseldorf Spaß. Ich kann mich zwar nicht mit der Stadt anfreunden, aber das ist eine andere Sache.</p>
<p>Ich fahre wie gewohnt los. Aber es war nicht wie gewohnt. Von meinem Vater bekam ich eine SMS (oder besser eine iMessage) in der er schrieb dass die A57 wegen eines schweren VU (Verkehrsunfall) bis heute Abend gesperrt sei. Ok, passiert eben, morgen geht das wieder und morgen haben den VU wieder alle vergessen. Eigentlich.</p>
<p>Aber heute ist es anderes. Das Radio und mein Navi waren der Meinung dass es heute keinen vernünftigen Weg nach Düsseldorf gibt. Ich entschied mich dann gegen eine Autobahnumfahrung und wählte die Bundesstraße aus die nicht in den Verkehrsnachrichten erwähnt wurde.</p>
<p>Hat nicht funktioniert. Dieser Unfall, doch einige Kilometer von Köln entfernt, hat größere Auswirkungen. Ich habe für die ersten 10 der knapp 50 Kilometer über Land 80 Minuten gebraucht. Alleine aus Köln raus zu kommen war schon ein Abenteuer. Dann ging irgendwann gar nichts mehr, alles stand, alles hupte, es ging nur dann vorwärts wenn vor mir einer gewendet hat. Das tat ich dann irgendwann auch. Hochgerechnet wäre ich vermutlich pünktlich zum Mittagessen in Düsseldorf gewesen. Der Rückweg wäre ähnlich verlaufen.</p>
<p>Aber morgen ist es nicht vorbei. Statiker sagen die Brücke muss neu, Wörter wie Totalschaden werden zitiert. Die <a title="Bild Berichterstattung zum Thema" href="http://www.express.de/koeln/massencrash-auf-a57-brandstiftung--verkehr-fuer-18-monate-gestoert,2856,11630014.html" target="_blank">Boulevardpresse</a> spricht von 18 Monaten Bauzeit für eine neue Brücke und erheblichen Beeinträchtigungen für den Verkehr, der Verkehrsinfarkt droht. Ein Polizist wird mit den Worten</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Wenigstens ist jetzt Karneval, da wollen eh nicht so viele Menschen von Düsseldorf nach Köln.&#8221;</strong></p></blockquote>
<p><a title="WDR Berichterstattung zum Thema" href="http://www1.wdr.de/themen/panorama/unfall180.html" target="_blank">zitiert</a>.</p>
<p>Karneval ist bald vorbei und dann kommen die Pendler wieder, dann sitzen sie wieder in ihren <strong>Lemmingautos</strong> und rasen Richtung Arbeit. Ich geniesse die Autofahrt immer, gondel auf der rechten Spur hinter LKW her und nutze die Fahrt. Ich telefoniere mit Headset, schreibe mit Siri Mails und Nachrichten. Die Fahrzeit ist für mich produktive Zeit. In der Bahn ist das schwer. Zu Pendlerzeiten ist es zwischen Köln und Düsseldorf meist so voll dass man die ganze Strecke stehen muss und es mit jeder kommenden Haltestelle immer voller wird. Das war auch der Grund für mich wieder auf das Auto umzusteigen.</p>
<p>Mir stellt sich nur eine Frage. Wie komme ich denn jetzt am einfachsten und schnellsten nach Düsseldorf? Ob ich für die Übergangszeit doch mal wieder Bahn fahre? Das werde ich mir Karneval mal überlegen. Ich glaube dass es keine angenehme Zeit wird setze aber auf die Experten der Verkehrsplanung von Strassen NRW! Die werde es schaffen die Beeinträchtigung so gering wie möglich zu halten.</p>
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		<title>Virtuelle Blogabstinenz</title>
		<link>http://www.k11.de/2012/01/21/virtuelle-blogabstinenz/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 22:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Restart]]></category>
		<category><![CDATA[wieder da]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder soll ich es virtuelles Sabbatical nennen? Neudeutsch gibt es ja viele Begriffe für einen Zeitraum der Abstinenz. Abstinenz, nein, das würde nicht stimmen. Abstinent war ich nicht. Meine virtuellen Aktivitäten haben sich verlagert. Facebook, Google+, Foren, ein bischen was &#8230; <a href="http://www.k11.de/2012/01/21/virtuelle-blogabstinenz/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.k11.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0308.jpg"><img class="size-medium wp-image-245 alignleft" title="Guido Karl" src="http://www.k11.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0308-224x300.jpg" alt="Selbstportait mit iPhone" width="224" height="300" /></a>Oder soll ich es virtuelles Sabbatical nennen? Neudeutsch gibt es ja viele Begriffe für einen Zeitraum der Abstinenz. Abstinenz, nein, das würde nicht stimmen. Abstinent war ich nicht. Meine virtuellen Aktivitäten haben sich verlagert. Facebook, Google+, Foren, ein bischen was von vielen social Media Angeboten. Nur den Blog habe ich zweieinhalb Jahre vernachlässigt.</p>
<p>Aber irgendwie habe ich ihn vermisst. Den Blog, meine eigene gedankliche virtuelle Timeline ohne von einem großen Unternehmen abhängig zu sein. Nicht erst die AGB oder ToS US-amerikanischer Anbieter studieren müssen um zu deuten welche Rechte und Pflichten ich in elektronischen, amerikanischen Wohnzimmern habe.</p>
<p>Hier bin ich Hausherr, hier gelten meine Regeln. Also werde ich jetzt wieder in gewohnter Weise hier meine Gedanken kundtun. Und den anderen nur sagen was es HIER neues gibt. <img src='http://www.k11.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beim Restart des Blogs habe ich meine alten Beiträge gelesen und auch gemerkt dass sich die virtuelle Welt und sogar in Teilen meine Ansichten dazu gewandelt haben. Das werde ich aber in den nächsten Postings beleuchten. Gelöscht habe ich nichts, das werde ich auch nicht.</p>
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		<title>Twitternde Polizisten?</title>
		<link>http://www.k11.de/2009/06/17/twitterende-polizisten/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 19:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[#bcc3]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Was soll ich während der Arbeitszeit machen? Außer Arbeiten&#8230; Raucher gehen ohne zu fragen ihrer Sucht nach. Außerhalb des Gebäudes versteht sich. Es gibt natürlich Unternehmen oder Behörden die den süchtigen Rauchern einen schönen Gleitzeitautomaten an die Raucherbereiche gemacht haben um &#8230; <a href="http://www.k11.de/2009/06/17/twitterende-polizisten/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://k11.de/wp-content/uploads/2009/06/twitter.jpg"><img class="alignleft  wp-image-206" title="Twitter" src="http://k11.de/wp-content/uploads/2009/06/twitter-300x207.jpg" alt="Twitter" /></a>Was soll ich während der Arbeitszeit machen?</p>
<p>Außer Arbeiten&#8230;</p>
<p>Raucher gehen ohne zu fragen ihrer Sucht nach. Außerhalb des Gebäudes versteht sich. Es gibt natürlich Unternehmen oder Behörden die den süchtigen Rauchern einen schönen Gleitzeitautomaten an die Raucherbereiche gemacht haben um sich die Arbeitszeit zu sichern. Aber was ist mit Twittern während der Arbeitszeit?</p>
<p>Ich habe mich auf dem <a href="http://barcampcologne.mixxt.de/" target="_blank">bcc3</a> mit einigen Barcampern über das Thema unterhalten. Die Meinung ging von &#8220;Auf keinen Fall!&#8221; bis hin zu: &#8220;Klar, mein Chef ist mein Follower!&#8221; Extremere Positionen gibt es nicht.</p>
<p>Beamtenrechtlich ist das klar geregelt, § 57 des Landesbeamtengesetzes NRW sagt dazu:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Der Beamte hat sich mit voller Hingabe seinem Beruf zu widmen. Er hat sein Amt uneigennützig nach bestem Gewissen zu verwalten. SeinVerhalten innerhalb und außerhalb des Dienstes muß der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die sein Beruf erfordert.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Twitter ist für mich etwas spontanes, die meisten Dinge über die ich twittern würde kommen während der Arbeitszeit auf. Und da komme ich meinen beamtenrechtlichen Pflichten nach und twittere eben nicht. Das Twittern abends nachzuholen dazu fehlt mir dann die Motivation. Der für mich wichtigere Offlinebereich meines Lebens hat klare Priorität.</p>
<p>Also: Ich twittere in der Regel nicht. Die Ausnahme war jetzt für mich das <a href="http://barcampcologne.mixxt.de/" target="_blank">bcc3</a>, da habe ich Twitter genutzt und auch geschätzt.</p>
<p>Aber: Ich höre noch den viel gesagten Spruch &#8220;Twitter ist total überbewertet&#8221;, den stütze ich nicht. Ich denke auch Twitter hat seinen Platz, ob es eine Zukunft hat ist eine andere Sache, aber Kommunikationsformen verändern sich eben.</p>
<p>Etwas anderes ist natürlich immer die Frage: Kann eine Informations- oder Kommunikationsform wie Twitter bei der Polizei sinnvoll eingesetzt werden. Hier sehe ich für Twitter keine Chance. Was soll Polizei twittern?</p>
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		</item>
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		<title>Neunzehnter Datenschutz- und Informationsfreiheitsbericht</title>
		<link>http://www.k11.de/2009/02/11/neunzehnter-datenschutz-und-informationsfreiheitsbericht/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 17:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr interessantes, umfassendes und kritisches Werk. Das Lesen lohnt auf jeden Fall. Es wird unter anderem dargestellt warum die Nutzung von Google Analytics nicht gestattet ist, was datenschutzrechtlich von Bewertungsportalen gehalten wird und welche Gefahren Soziale Netzwerke bieten. <a href="http://www.k11.de/2009/02/11/neunzehnter-datenschutz-und-informationsfreiheitsbericht/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="https://www.ldi.nrw.de/mainmenu_Aktuelles/Inhalt/DIB_2009/DIB_2009.php" target="_blank">sehr interessantes, umfassendes und kritisches Werk</a> hat die Landesbeauftragte für Datenschutz<br />
und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen Bettina Sokol veröffentlicht. Das Lesen lohnt! Es wird unter anderem dargestellt warum die Nutzung von Google Analytics nicht gestattet ist, was datenschutzrechtlich von Bewertungsportalen gehalten wird und welche Gefahren Soziale Netzwerke bieten.</p>
<p>Die Einleitung beginnt vielsagend:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Leider ist bislang weder ein Silberstreif am Horizont noch Licht am Ende des Tunnels zu entdecken. Um die tatsächliche Gewährleistung des Datenschutzes in Nordrhein-Westfalen ist es objektiv schlecht bestellt. Das hat viele verschiedene Ursachen, nicht zuletzt aber auch diejenige, dass meine Dienststelle personell unzureichend ausgestattet ist.&#8221;</em></p></blockquote>
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		<title>Perfektion bei der Polizei</title>
		<link>http://www.k11.de/2008/11/25/perfektion-bei-der-polizei/</link>
		<comments>http://www.k11.de/2008/11/25/perfektion-bei-der-polizei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 19:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Weisse Mäuse]]></category>

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		<description><![CDATA[In den 50er Jahren hatte man für solche Darbietungen noch Zeit, nicht nur in Italien. Heute sieht das anders aus, notwendiges Training ja, alles andere nein. "Weisse Mäuse" werden weiterhin für Staatsbesuche vorgehalten, das Protokoll regelt streng wer Anspruch auf wieviel hat. Von drei "Weissen Mäusen" für Aussenminister bis hin zu 15 für ein Staatsoberhaupt.  <a href="http://www.k11.de/2008/11/25/perfektion-bei-der-polizei/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den 50er Jahren hatte man für solche Darbietungen noch Zeit, nicht nur in Italien. Heute sieht das anders aus, notwendiges Training ja, alles andere nein. &#8220;<a href="http://www.polizei-nrw.de/bonn/Visitenkarte/Gesichter%20der%20Polizei/eskorte/" target="_blank">Weisse Mäuse</a>&#8221; werden weiterhin für Staatsbesuche vorgehalten, das Protokoll regelt streng wer Anspruch auf wieviel hat. Von drei &#8220;<a href="http://www.polizei-nrw.de/bonn/Visitenkarte/Gesichter%20der%20Polizei/eskorte/" target="_blank">Weissen Mäusen</a>&#8221; für Aussenminister bis hin zu 15 für ein Staatsoberhaupt.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/kTYGmjgSMv8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das <a href="http://de.sevenload.com/videos/cJhNdprG-Great-Italian-motorbike-display" target="_blank">Video aus Italien</a> ist allerdings schon ein Hammer. So eine perfekte Darbietung sieht nach jahrelangem hartem Training aus. Als Motorradfahrer verneige ich mich in Ehrfurcht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Worst case für Startups</title>
		<link>http://www.k11.de/2008/11/19/worst-case-fur-startups/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 18:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Ermittlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Start Up]]></category>
		<category><![CDATA[Strafverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA["Wir sind ein neues Web 2.0 Startup. Unser Geschäftsmodell sieht vor, dass.... (gekürzt -> neue Idee die noch fehlte, Community, Einnahmen über Werbung). Ein unbekannter hat sich unbefugt Zugang zur Administrator-Oberfläche der Website verschafft. Hier hat er alle Community-Mitglieder der Website gelöscht und einen enormen Schaden verursacht. Die Serverlogs können wir als Beweisgrundlage gerne liefern" <a href="http://www.k11.de/2008/11/19/worst-case-fur-startups/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal einige Zeilen zum Einstieg:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Wir sind ein neues Web 2.0 Startup. Unser Geschäftsmodell sieht vor, dass&#8230;. (gekürzt -&gt; neue Idee die noch fehlte, Community, Einnahmen über Werbung). Ein unbekannter hat sich unbefugt Zugang zur Administrator-Oberfläche der Website verschafft. Hier hat er alle Community-Mitglieder der Website gelöscht und einen enormen Schaden verursacht. Die Serverlogs können wir als Beweisgrundlage gerne liefern&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Aber was passiert jetzt eigentlich? Unabhängig davon ob Backups vorhanden sind oder nicht oder ob überhaupt an solche Extremszenarien gedacht wurde.</p>
<p>Ich beleuchte mal die polizeiliche Seite.</p>
<p>Die Strafanzeige ist erstattet, die Polizei nimmt die Ermittlungen auf.</p>
<p>Zunächst wird nach dem Prinzip der örtlichen und sachlichen Zuständigkeit der Vorgang einer Behörde und dann einem Kommissariat weitergeleitet. Das dauert ein paar Tage. Das Verfahren wird in die polizeiliche Vorgangsbearbeitung übertragen (es sei denn die Anzeige ist auf einer Wache oder direkt bei dem richtigen Kommissariat aufgegeben worden) und bekommt eine Vorgangsnummer.</p>
<p>Der oder die  zuständige KommisariatsleiterIn entscheidet dann, welcher seiner SachbearbeiterInnen diesen Vorgang bearbeitet. Dieser findet den Vorgang dann am nächsten Tag in seinem Posteingangsfach und nimmt ihn mit in sein Büro.</p>
<p>Nicht dass der Kollege / die Kollegin auf genau euren Vorgang gewartet hätte und würde sich sofort nur um euch kümmern. Ich muss euch enttäuschen, ihr seid nicht alleine. Es kann also sein dass euer Vorgang auch bei der Sachbearbeitung etwas liegt bis er bearbeitet wird. Bei <a title="PKS NRW" href="http://www.polizei-nrw.de/lka/Zahlen_und_Fakten/kriminalstatistik/" target="_blank">knapp 1,5 Millionen Straftaten</a> jährlich kann man das auf die Sachbearbeiter herunterrechnen und sieht wie alleine man ist. Alleine ist man zunächst nur in seiner persönlichen Betroffenheit, Verzweiflung und Wut.</p>
<p>Dann beginnt die Bearbeitung. Der Hinweis auf die Serverlogs ist ja so ziemlich der einzige Anhaltspunkt in diesem fiktiven Sachverhalt. Also wird man euch bitten, diese Serverlogs zu übermitteln. Nach der Auswertung bleiben dann zwei Dinge übrig. Ein Timestamp und eine IP.</p>
<p>Über die kommt man relativ schnell zu dem Provider. Diesen anzurufen und zu fragen bringt nichts, vor der Ehre steht der Fleiß. Die zuständige Justiz wird angeschrieben und gebeten, einen Beschluss auszustellen um die Daten bei dem Provider einzuholen. Der Richter prüft, ob eine Rechtsgrundlage gegeben ist und stellt dann den Beschluss aus oder nicht.</p>
<p>Wird der Beschluss ausgestellt, nimmt die Sachbearbeitung Kontakt zum Provider auf und bittet um Mitteilung, wer denn die IP zu besagter Zeit genutzt hat.</p>
<blockquote><p><em>Kurzer Einschub: Bis jetzt sind schon einige Tage vergangen. Würden die Daten bei den Providern nicht gespeichert, hätte Polizei, Justiz und IHR als Geschädigte PECH. Und der &#8220;Communitykiller&#8221; Glück.</em></p></blockquote>
<p>Der Provider teilt dann in der Regel eine Telefonnummer mit. Also immer noch nicht weiter. Über eine Anschlussinhaberfeststellung kommt man dann zu einem Namen und einer Adresse. Der erste wirklich personenbezogene Ermittlungsansatz.</p>
<p>Es folgen verschiedene Ermittlungen, wahrscheinlich Vernehmungen und wenn ihr Glück habt wird der Täter ermittelt.</p>
<p>Aber was ist inzwischen aus dem Startup geworden? Wie erklärt man das seinem Geldgeber? Zieht sich dieser zurück? Ich hoffe diese Erfahrung muss keiner machen&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Die Wegnahme eines virtuellen Gegenstandes</title>
		<link>http://www.k11.de/2008/10/23/die-wegnahme-eines-virtuellen-gegenstandes/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 15:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA["Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft." <a href="http://www.k11.de/2008/10/23/die-wegnahme-eines-virtuellen-gegenstandes/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist für Polizisten in der Ausbildung so etwas wie der Umgang mit dem Messer für den Koch. Beten muss man das können. Diebstahl.</p>
<p>&#8220;<em>Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit <a title="Freiheitsstrafe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiheitsstrafe">Freiheitsstrafe</a> bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.&#8221;</em></p>
<p>Und diesen Satz dann in alle Satzbestandteile zerpflücken. Was ist fremd, was bewegliche Sache, was Wegnahme, was rechtswidrige Zueignungsabsicht und so weiter&#8230;</p>
<p>Und dann lese ich gestern den <a href="http://www.volkskrant.nl/binnenland/article1080978.ece/Stelen_virtuele_goederen_bestraft" target="_blank">Fall aus Holland</a>. Die beiden Jugendlichen, die ein Kind dazu zwingen, virtuell in RuneScape erlangte Gegenstände an sie zu übertragen. Diebstahl? Passt nicht. Eine Verurteilung wegen Schlagen, Schubsen als Formen körperlicher Gewalt und der Bedrohung hätte ich ja durchaus nachvollziehen können. Aber dass jetzt in Holland virtuelle Gegenstände aufgrund der immer prominenter werdenden Onlinewelt als juristisch real betrachtet werden finde ich spannend.</p>
<p>Ich bin gespannt wie dieses eher reale als virtuelle Urteil seine Wirkung entfaltet.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Chrome</title>
		<link>http://www.k11.de/2008/09/03/google-chrome/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 16:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>

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		<description><![CDATA[Frisch aus der Google Fabrik, ein Browser. Gefällt auf den ersten Blick, reduziert auf das wesentliche, schnell, einfach, intuitiv, Google eben. Aber das Männchen mit dem hochgestellten Kragen, dem Hut und der Sonnenbrille hat dann doch meine Aufmerksamkeit geweckt. Inkognito-Symbol nennt Google das. Aha. <a href="http://www.k11.de/2008/09/03/google-chrome/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch aus der Google Fabrik, ein Browser. Gefällt auf den ersten Blick, reduziert auf das wesentliche, schnell, einfach, intuitiv, Google eben. Aber das Männchen mit dem hochgestellten Kragen, dem Hut und der Sonnenbrille hat dann doch meine Aufmerksamkeit geweckt. Inkognito-Symbol nennt Google das. Aha.</p>
<p>Was bedeutet das?</p>
<p>Google sagt:</p>
<p>&#8220;Im anonymen Modus speichert Chrome keine Informationen zu den von Ihnen aufgerufenen Websites. Die von Ihnen besuchten Websites besitzen möglicherweise noch Aufzeichnungen zu Ihrem Besuch.&#8221;</p>
<p>Ok, ist ja nett dass Chrome nichts speichert. Schön finde ich die Erklärung mit dem Geburtstagsgeschenk. Man hört ja immer wieder von Ehepartnern die den Cache und Cookies durchsuchen um zu sehen was sie zum Hochzeitstag geschenkt bekommen. <img src='http://www.k11.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber warum warnt Chrome vor Arbeitgebern und Ermittlungsbehörden? Arbeitgeber die von Ihnen aufgerufene Seiten protokollieren und Überwachung durch Ermittlungsbehörden. Davor braucht mich keiner zu warnen.</p>
<p>Ich kann mir diese Warnung nur so erklären dass es sich um eine 1 zu 1 Übersetzung aus den USA handelt um sich gegen möglichen Klagen abzusichern. Weiß jemand mehr? Ich kann doch nicht allen Ernstes annehmen dass wenn ich Google Chrome im Inkognito-Modus nutze ich mich wirklich anonym im Netz bewege, oder ?</p>
<p>Trotzdem: Der Browser gefällt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Onlineanzeige &#8211; und dann?</title>
		<link>http://www.k11.de/2008/05/29/onlineanzeige-und-dann/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 18:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wird eigentlich aus einer Onlineanzeige? Man erstattet Anzeige im Internet und was passiert dann eigentlich. Hier mal ein Beispiel. Am 14. November 2007 fahre ich zur Arbeit, wie so oft, auf einer überfüllten Autobahn und später schreibe ich folgendes &#8230; <a href="http://www.k11.de/2008/05/29/onlineanzeige-und-dann/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wird eigentlich aus einer Onlineanzeige? Man erstattet Anzeige im Internet und was passiert dann eigentlich. Hier mal ein Beispiel.</p>
<p>Am 14. November 2007 fahre ich zur Arbeit, wie so oft, auf einer überfüllten Autobahn und später schreibe ich folgendes in die Onlineanzeige:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich befuhr mit meinem PKW (VW Golf, xxx, xxxx) die A 57 aus Köln kommend in Richtung Düsseldorf auf regennasser Fahrbahn. Die Autobahn war sehr dicht befahren, aufgrund angekündigter Bahnstreiks vermutlich stärker als sonst.</p>
<p>Gegen 7.02 Uhr befuhr ich den linken von zwei Fahrstreifen für diese Richtung mit einer Geschwindigkeit von ca. 90-100 km/h. Auf der rechten Spur fuhr ca. ein bis zwei Fahrzeuglängen vor mir ein LKW mit Anhänger. An diesem fuhr ich in der &#8220;Kolonne&#8221; mit geringem Geschwindigkeitsunterschied vorbei.</p>
<p>Plötzlich zwängte sich mit sehr hoher Geschwindigkeit der o.a. PKW von der rechten Spur zwischen dem LKW und mir vor meinen PKW und bremste sehr stark ab um nicht auf den vorausfahrenden PKW aufzufahren. Nur durch eine Vollbremsung meines PKW konnte ich ebenfalls ein Auffahren auf den o.a. PKW verhindern (ABS hat eingesetzt). Die hinter mir fahrenden Fahrzeuge mussten ebenfalls stark abremsen. Es ist wahrscheinlich nur großem Glück und dem aufmerksamen und umsichtigen Verhaltens aller anderen Verkehrsteilnehmer zu verdanken dass es nicht zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen ist.</p>
<p>Der o.a. PKW Führer setzte seine Fahrt in ähnlichem Fahrstil fort.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich erhielt noch am gleichen Tag eine Bestätigung per E-Mail daß meine Anzeige eingegangen ist und von welcher Dienststelle sie bearbeitet wird.</p>
<p>Am 9. April 2008 bekomme ich einen Brief von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Darin steht:</p>
<blockquote><p>&#8220;Von der Erhebung der Öffentlichen Klage habe ich abgesehen und das Ermittlungsverfahren gemaäß §153a Absatz 1 der Strafprozessordnung vorläufig eingestellt. Dem Beschuldigten wurde aufgegeben, als Auflage einen Geldbetrag von 1000,00 Euro zu zahlen. &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Nicht schlecht finde ich. Das bedeutet für mich dass meine ermittelnden Kollegen ganze Arbeit geleistet haben.</p>
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